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Wild wachsende Pflanzen für die Seele

Der englische Bakteriologe Dr. Edward Bach machte seelische Probleme als Auslöser für Krankheiten verantwortlich. Er entdeckte eine spezielle Möglichkeit, durch 38 wild wachsende Pflanzen bestimmte Gemütszustände positiv zu beeinflussen. Die feinstoffliche Energie der Blüten wird mittels Sonnenlicht auf Quellwasser übertragen und mit Weinbrand konserviert. Diese sogenannten „Stockbottles” sind nun die Ausgangsbasis für die anschließende Verdünnung zu den eigentlichen Blütenessenzen. Werden diese eingenommen, übertragen sich die Informationen der Blüten auf den Menschen und optimieren seine seelische Befindlichkeit.

Bestens bewährt hat sich die Anwendung von Bachblüten in Kombinationen von bis zu sechs verschiedenen Blüten, wobei die Dosierung individuell angepasst werden kann. Zur Akutbehandlung empfehlen sich 2 Tropfen von jedem Konzentrat auf ein Glas Wasser, während bei der Langzeittherapie die Einnahmeflasche-Methode zum Einsatz kommt. Dabei werden 3 Tropfen jeder Essenz auf eine Mischung von je 15 ml Quellwasser und 15 ml Cognac verteilt. Einnahme: 4–5 Tropfen täglich oder mehrmalige äußerliche Anwendung auf Chakren und Akupunkturpunkte. Ebenfalls ideal für Harmonie und inneres Gleichgewicht: ein Vollbad mit 5 Tropfen aus der „Stockbottle”.

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